Das Geheimnis des alchemistischen Goldes

Alchemistisches Gold gibt neue Energie, stärkt die Lebenskräfte und die Vitalität. Hilft bei Stimmungsschwankungen und bringt Licht in unsere Zellen, das Licht, das wir zum Leben brauchen. Es reinigt, verstärkt die Eigenschwingung und er- zeugt Harmonie.

Im gegenwärtigen Zeitalter des spirituellen Erwachens kommen nun vermehrt wieder alchemistische Schätze in unser Bewusstsein, die dem Therapeuten helfen können, den Kranken auf seinem individuellen Weg zur Gesundung zu unterstützen.

Ist das GOLD als hohe alchemistische Essenz aufbereitet, stehen seine gesamten Kräfte Körper, Geist und Seele sofort als sehr hohe Energien und als ganzheit- liche Information zur Verfügung.

Nicht nur der Körper reagiert auf Metallkräfte, auch Seele und Geist bzw. unser Bewusstsein wird durch sie beeinflusst. So lag es nicht alleine an seiner Sel- tenheit, dass Gold in allen Hochkulturen eine so wertvolle Rolle spielte, sondern weil von ihm, dem edelsten aller Metalle, eine besondere energetische, geistig- spirituelle Wirkkraft ausgeht.

GOLD, in spiritueller Literatur manchmal sogar als Lichtenergie bezeichnet, löst seit Menschengedenken eine tiefe Faszination auf uns aus. Sein Glanz gilt als Sinnbild der Reinheit und Anmut. Es begleitet uns als Geschmeide und in trans- formierter flüssiger Form als Bestandteil von magischen Elixieren und heilsamen Balsamen.

Ein behütetes und geheimnisumwobenes Wissen war es, mit dem man Gold in eine flüssige Form zu transformieren und das Licht zu befreien wusste. Denn nur in dieser Form kann das Gold von den Zellen absorbiert werden und seine umfassende Regeneration, Reinigung, Entgiftung und Verjüngung entfalten.

GOLD galt seit alters her als Zeichen der Macht und des Reichtums. Diese un- vergleichliche Magie hat bis heute nichts von ihrem Zauber verloren. Das strah- lende Edelmetall besitzt einzigartige Eigenschaften, die bis heute durch nichts zu ersetzen sind. Im frühen Mittelalter führte man die Entstehung der Edelmetalle auf die Strahlen von Sonne und Mond zurück. Die Inkas sahen in dem aufgefun- denen Gold die Tränen der Götter, die ihnen heilig waren.

Weihrauch als Medizin

Bereits seit Jahrtausenden spielt der Weihrauch bei religiösen Riten der verschiedensten Kulturen als spiritueller Duftstoff eine sehr wichtige Rolle. Jetzt prophezeit ihm die Wissenschaft eine große Zukunft. Pharmazeuten und Chemiker entdecken den Weihrauch als neues Heilmittel gegen chronische Erkrankungen. Bei uns kaum bekannt, aber der Weihrauch hat eine lange Geschichte als Heilmittel. Auch in der Antike war das Wissen um die Heilkraft des Weihrauchs bereits bekannt. Niemand geringerer als Hippokrates, der Spiritus Rector der modernen Medizin, verordnete ihn seinen Patienten. Im Nahen Osten und Nordafrika wurden Weihrauchkörner als Lutschtabletten gegen Halsschmerzen gebraucht. Am besten überliefert ist die Wirkung des Weihrauchs jedoch in der indischen Naturheilkunde Ayurveda. Als Pulver verabreicht oder als Extrakt in Öl und Salben beigemengt, wurde bereits vor 5000 Jahren seine positive Wirkung bei rheumatischen Beschwerden, chronischen Entzündungen, Magen, Darm und Hauterkrankungen beobachtet. Für die moderne Medizin entdeckt hat den Weihrauch eine Forschergruppe aus Tübingen unter der Führung des Pharmakologen Hermann Ammon. Studien in Indien waren der Anlass, jetzt mit naturwissenschaftlichen Messmethoden zu beweisen, was im Weihrauch steckt.

Weihrauch gegen Entzündungen

Die Untersuchungen der deutschen Forscher, die weltweit die größte Erfahrung bei der Analyse der Weihrauch-Inhaltsstoffe haben, offenbarten eine kleine Sensation. Weihrauch enthält Säuren, die eine einzigartige Eigenschaft haben: diese Boswellia-Säuren blockieren die Bildung von so genannten Leukotrienen, das sind Teilchen in den weißen Blutkörperchen, die für chronische Entzündungen verantwortlich gemacht werden. Ersatz für Cortison? Die Hoffnung der Wissenschaftler: schon bald könnten Boswelliasäuren gegen alle bekannten Krankheiten eingesetzt werden, die auf diesen Leukotrienen beruhen. Das sind: Asthma, chronische Bronchitis, Gicht, rheumatische Erkrankungen wie Arthritis, die schmerzhaften chronischen Darmentzündungen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Erste Studien über Darmentzündungen und Asthma bestätigen die Thesen der deutschen Forscher.